"Die Menschheit verdankt dem Tantra (Lehre der "Erleuchtung finden durch die Sinne") die Entdeckung und Lokalisierung der Chakras, der Zentren vitaler Energie im feinstofflichen oder Astralkörper. Kundalini-Shakti, die zusammengerollte und schlafende Energie, ist zugleich auch höchste Kraft des menschlichen Organismus. Jedes Individuum ist eine Manifestation dieser Energie, und das Universum, das uns umgibt, entspringt eben diesem Bewusstsein, das sich auf verschiedene Weisen unaufhörlich offenbart. Der Aufstieg der erweckten Kundalini durch die verschiedenen Chakras ist Gegenstand einer einziartigen Schule tantrischen esoterischen Wissens. Es geht dabei um die Verwirklichung des wahren Selbst..." (aus: Kundalini, die Erweckung der inneren Energie, Orgio Verlag Bern)
Diese verschiedenen lokalen Ernergiezentren also lassen sich anregen und geben ihre innewohnenden Energien an den Körper frei. Dadurch kann erreicht werden, dass die mit den Chakras des Astralkörpers in Verbindung stehenden Organe in einen Energieaustausch treten und letztendlich sogar gesunden.
Die Belebung oder Erweckung der Energien kann durch spezielle Yogaübungen oder Meditation auf spirituellem Weg erreicht werden oder durch Anregung im bewussten Verhalten "von aussen". So werden im Bereich der alternativen Heilmethoden von Homöopathie, Akkupunktur, Bachblüten, Bioresonanztherapie, Heileurythmie usw. gerade diese "Selbstheilungskräfte" gefördert, die im Falle einer Krankheit ja blockiert sind.
Dass nun auch Wein Kräfte besitzen kann, welche solche Selbstheilungsprozesse unterstützen können, ist ja schon sehr lange bekannt. Denken wir nur einmal an Hidegard von Bingen, die die Wirkung ihrer Weine für die Behandlung von Krankheiten z.B. mit Kräutern verstärkt hat. Auch Maria Treben empfiehlt in ihrem Buch "Aus der Apotheke Gottes" z.B. einen Herzwein.
Über die Auswirkungen unserer Weine auf Menschen bin ich vor vielen Jahren erstmals durch Radiästhesisten aufmerksam gemacht worden. Sie berichteten, welch überraschend positive Untersuchungsergebnisse zu Tage kamen...
So kam ich selbst über das Rutengehen zu einer innigen und intuitiven Beziehung zu meinen Rebpflanzen und kann heute auch Wechselwirkungen zwischen bestimmten Pflegemassnahmen und Reaktionen der Reben realistisch einschätzen und definieren.
Die so gewonnenen Weine tragen je nach Rebsorte und Standort ganz bestimmte energetische Schwingungen in unterschiedlicher Intensität in sich und haben deshalb auf jeden Menschen einen ganz bestimmten Einfluss, genau genommen versetzen sie die Chakras in Bewegung und verhelfen somit dem Körper, die frei werdenden Enerien zu nutzen. So können geübte Radiästhesisten für jeden Weinliebhaber den förderlichsten Wein ganz leicht ermitteln, denn die Energien unsere Weine sind nicht durch den Einsatz von Pestiziden verschleiert oder verschlechtert. Das zeigen auch die hohen Werte von Bovis-Einheiten (BoE) (über 30.000 BoE) bei den meisten Weinen.
Aber nicht nur Rutengänger und Pendler(innen) stellen die Vitalkräfte unserer Weine fest, sondern auch Menschen, die von berufswegen mit bildschaffenden Untersuchungsmethoden arbeiten; und dieses Kapitel ist auch sehr spannend.
Sollten Sie sich selbst beim Ruten oder Pendeln nicht sicher sein oder niemanden kennen, der Sie berät, können Sie selbstverständlich auch mich anrufen, ich helfe gerne weiter...
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